Soli fer Logo - bestehend aus einer Welle, die auch eine Landschaft darstellen kann, mit einer Sonne darueber
atmosphaerisches Bild

Geschichte einer Ausgründung

"Ich habe Wärme studiert. Ich kenne Wärmepumpen, Solarwärme, Holzverbrennungsöfen, Kraftwerke jeder Art, Heizkessel, Öl, Gas. Es ist kein Zufall, dass ich mich mit der Sonnenwärme selbstständig gemacht habe." (Timo Leukefeld)

Rückwärts berichtet, wie es nun mal üblich ist:

Dezember 2008: In der neuen Geschäftsbeziehung mit einem innovativen Unternehmen für Fertighäuser hat Soli fer von Januar bis Dezember 2008 zehn Aufträge für die Planung und Installation von Solarheizungen in Sonnenhäusern verwirklicht.
Bis Ende 2008 hat Soli fer 40.000 m² Solarkollektorfläche verbaut.
Soli fer Solardach GmbH nimmt zwei neue Gesellschafter auf.

November 2008: Soli fer beginnt intensive Beschäftigung mit dem Ansatz Theorien von Prof. Dr. Michael Braungart: Von der Wiege zur Wiege (cradle to cradle), das heißt: Produkte werden so konzipiert, dass Sie nicht zu Abfall werden, sondern nach Gebrauch wieder möglichst zu 100% einsetzbar sind. Damit stellt sich Soli fer einer wirklich nachhaltigen, ökologisch-durchdachten Ökonomie der Zukunft.

Oktober 2008: Soli fer beginnt mit der Forschungstätigkeit für das erste bezahlbare, vollkommen energieautarke Sonnenhaus, das sich ganzjährig autark nur mit Sonnenwärme beheizt, seinen Strom autark ohne Netzanschluss selber regenerativ erzeugt und darüber hinaus mehr Strom erzeugt als es selber bedarf, zum Beispiel um damit ein Elektroauto zu laden. Mit diesem Einfamilienhaus hat der Bewohner keine Heiz- und Stromkosten und keine Spritkosten mehr.

April 2008: Timo Leukefeld wird, zusammen mit zwölf anderen führenden Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in den Sächsischen Innovationsbeirat berufen. Wirtschaftminister Jurk und Wissenschaftsministerin Dr. Stange wollen "Rückenwind für Sächsische Innovationen".

März 2007: Premiere des Figurentheaters "Botschaft des Lichtes" im Rahmen der Messe HAUS 2007 in Dresden.

2. Januar 2007: Die Zuschauer der Sendung Einfach Genial im mdr wählen das Projekt Energetikhaus100 zur besten Erfindung des Jahres 2006: Soli fer und seine Projektpartner (FASA, Eder, TU Freiberg) erhalten den Innovationspreis des Mitteldeutschen Rundfunks 2006, die "Goldene Glühbirne".

11. November 2006: Das Projekt Energetikhaus100 wird von Eurosolar e.V. mit dem Deutschen Solarpreis geehrt.

17. Oktober 2006: Der mdr berichtet in der Sendung Einfach Genial über das Energetikhaus100.

17. September 2006: 3sat berichtet in der Sendung hitec über das Energetikhaus100.

11. Juli 2006: Sächsischer Umweltpreis wird verliehen an die Partner des Projektes Energetikhaus100 - Soli fer, FASA AG, Ziegel Eder und die Technische Universität Bergakademie Freiberg.

Mai 2006: Abschluß der umfangreichen Arbeiten in der Trexler-Forschung. Ausstellung über das Lebenswerk des Meisters des Figurentheaters Rolf Trexler in Rothenburg ob der Tauber, in Hohnstein/Sächsische Schweiz und in Freiberg. Buchveröffentlichung "Rolf Trexler Lustigmacher". Soli fer hat diese diese Forschung maßgeblich unterstützt, Informationen und Material gesammelt und der Öffentlichkeit in aufbereiteter Form zugänglich gemach. So möchte Soli fer in zeitgemäßer Weise zum Gedeihen dieser Kunstform beitragen, die der Meister selbst als Puppenkabarett bezeichnet hat.

April 2006: Das erste Energetikhaus100 in Berthelsdorf wird durch Sachsens Umweltminister Stanislaw Tillich und Karsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft, nach einer Pressekonferenz eingeweiht. Den ganzen Tag steht das Haus für Besucher offen.

April 2006: Auf Initiative von Soli fer wurde ein sächsisches Pilotprojekt mit vier Elektroleichtmobilen (Twike) entwickelt. Die Fahrzeuge werden nach einer Pressekonferenz in der Volksbank Chemnitz durch Sachsens Umweltminister Stanislaw Tillich an die neuen Besitzer übergeben. Seitdem wird das innovative Fahrzeug bei Soli fer intensiv benutzt.

April 2006: Volker Angres zeigt in seiner Sendung "ZDF Umwelt" einen Beitrag von viereinhalb Minuten über das Energetikhaus100 und alle daran beteiligten Projektpartner FASA, EDER, TU Bergakademie Freiberg und Soli fer

April 2006: ARD Mittagsmagazin berichtet über Soli fer in der Solarstadt Freiberg.

März bis Mai 2006: Es finden drei Werkstätten zum Wettbewerb "Eine Stelle finden mit gepflegter Muttersprache" statt, an denen insgesamt 196 jugendliche Berufseinsteiger von der Mittelschule bis zur Universität teilnehmen.

Februar 2006: Timo Leukefeld wird befragt in "JoJo", dem Jobjournal des MDR Fernsehen, zum Wettbewerb "Eine Stelle finden mit gepflegter Muttersprache" und zur konsequenten Anwendung der deutschen Sprache als Wettbewerbsvorteil im Unternehmen Soli fer.

Januar 2006: MDR aktuell bringt einen Beitrag über das erste Energetikhaus100 in Berthelsdorf bei Freiberg.

21. Dezember 2005: Das Herzstück des Energetikhaus100 in Berthelsdorf, ein 28.000 Liter Wasser fassender Saisonspeicher von Jenni aus der Schweiz wird unter großer Anteilnahme der Presse in den Rohbau eingesetzt.

Dezember 2005: Pressekonferenz in der Volksbank Chemnitz zum Wettbewerb "Eine Stelle finden mit gepflegter Muttersprache" initiiert von der Volksbank Chemnitz, der Soli fer Solardach GmbH und dem Marketingberater Oliver Baer, zugleich Vertreter des Vereins Deutsche Sprache, unter der Schirmherrschaft von Sachsens Staatsminister für Kultus, Steffen Flath.

November 2005: Erster Spatenstich für ein Ganzjahressolarhaus, das für den Normalbürger bezahlbar ist - das Energetikhaus100. Es wird in Berthelsdorf nahe Freiberg errichtet, heizt nur mit Sonnenenergie ohne Öl, Gas oder Wärmepumpe. Es wurde gemeinsam von FASA, Eder und Soli fer entwickelt und dabei von der TU Bergakademie Freiberg wissenschaftlich begleitet.

November 2005: Fortsetzung der Jour fixe-Veranstaltungsreihe in Chemnitz zur Pflege der deutschen Sprache zusammen mit der Volksbank Chemnitz und dem Verein Deutsche Sprache

November 2005: Beitrag von Soli fer zur puffergeregelten Heizungsoptimierung im MDR-Fernsehen bei Einfach Genial als "Heizungsdoktor von Freiberg".

Oktober 2005: Der Wettbewerb Kultur nützt ... den Menschen in der Wirtschaft wird von Oliver Baer, der Volksbank Chemnitz, dem Verein Deutsche Sprache und Soli fer aus der Taufe gehoben.

Oktober 2005: Kalenderpremiere "Sachsen - Schönheit und Geist" vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit in der Galerie des Flughafen Dresden. Vorgestellt werden u.a. der VW Phaeton, MZ Zschopau, die Staatliche Kunstsammlung Dresden, Airbus A310, Porsche Cayenne und Soli fer Solardach.

Oktober 2005: Beitrag über die Pflanzenölnutzung in den Firmenfahrzeugen von Soli fer beim Energiestammtisch, Freiberg.

September 2005: Zum jährlichen Sonnenerntefest kommen über 450 Besucher. Mit dem Wetter, wie üblich ... Schwein gehabt.

September 2005: Abschluss der Diplomarbeiten zum Thema Wirkungsgradverbesserung an Heizkesseln.

Juni 2005: Die Trabi-Rally macht mit zirka 65 Trabis Station im Innenhof bei Soli fer.

März 2005: ARD Fernsehen berichtet über Soli fer.

März 2005: Soli fer wird mit dem Marketingpreis des Deutschen Handwerks 2005 geehrt. Mehr dazu beim zuständigen Marketingexperten.

März 2005: Abschluss der Diplomarbeiten zum Energetikhaus, erstmalige öffentliche Vorstellung dieses Ganzjahressolarhauses auf der Messe Haus 2005 in Dresden, zusammen mit Ziegelwerk EDER und FASA AG.

Januar 2005: Die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Jenni Energietechnik wird gefestigt mit einem Betriebsausflug nahezu aller Mitarbeiter zum Stammsitz von Jenni im Emmental.

Januar 2005: Premiere im Solarzentrum hat die Reihe unserer Beiträge zur Deutschen Sprache, immer am Jour fixe (erster Montag im Monat); zugleich gründet sich die Regionalgruppe Chemnitz des VDS neu.

Januar 2005: Im Kloster Plankstetten verleiht uns die Ethikbank den Förderpreis Nachhaltiger Mittelstand (zweiter Platz hinter Alnatura).

Januar 2005: Erste Planungen und Aktivitäten von Soli fer, Karla Wintermann und Oliver Baer zur Inszenierung einer solaren Satire als Figurentheaterstück für die Messe Haus 2006 in Dresden

Januar 2005: Im buchstäblich letzten Moment reichen wir unsere Bewerbung um den Marketingpreis des Handwerks ein. Seither: Daumendrücken.

Seit 2004: Timo Leukefeld tätig mit Lehrauftrag an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.

Dezember 2004: Josef Jenni aus der Schweiz, seit 30 Jahren Solarpionier, hält einen Fachvortrag auf unserer Weihnachtsfeier, der in den folgenden Wochen im Hause intensiv erörtert wird.

Oktober 2004: Soli fer tritt als Firma dem Verein Deutsche Sprache bei.

September 2004: Anlässlich unseres Sonnenerntefestes (wieder bei bestem Wetter, sehr verdächtig!) ehrt uns der Verein Deutsche Sprache mit einer Urkunde "Wir sprechen die Sprache unserer Kunden".

Juli 2004: Der neue Netzauftritt spiegelt die Reifung unseres Unternehmens zum Lieferanten anspruchsvoller Kunden wieder.

April 2004: Die 800. Anlage ist installiert, das macht bereits über 20.000 ² Kollektorfläche.

März 2004: Soli fer hat seit Gründung 21 Diplom- und Projektarbeiten betreut.

Februar 2004: Beginn des Forschungs- und Entwicklungsprojektes für ein bezahlbares Ganzjahressolarhaus mit über 90% solarer Deckungsrate: das Energetikhaus. Ein Gemeinschaftsprojekt der Eder Ziegelwerke aus Freital, der FASA AG aus Chemnitz, der TU Bergakademie Freiberg und von Soli fer.

Februar 2004: Aktion Nullstromer, Entwicklung eines regenerativ betriebenen Notfallpaketes für die Notstromversorgung von Solarwärmeanlage und Heizkessel bei totalem Stromausfall.

Dezember 2003: Entwicklung der Prüfliste (zunächst als Checkliste) "Augen auf - beim Solarkauf" in Zusammenarbeit mit der TU Bergakademie Freiberg und dem Bund der Energieverbraucher e.V. Rheinbreitbach/Bonn

November 2003: Geburtsstunde der Soli-Symbole mit Dachdichter, Nullstromer, Sonnenanbeter, Verschatter, Sonnenforscher, Warmmieter und anderen.

Oktober 2003: Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 durch die DEKRA.

Juni 2003: Fachbeitrag "Solardach statt Dachziegel" auf der ISES Solar Energy Weltkonferenz in Göteborg, Schweden.

Dezember 2002: Gegen den Branchentrend (Geschäfte brechen wegen Fördermittelstop um 40% ein) gelingt Soli fer eine Umsatzsteigerung um 23%.

Februar 2002: Soli fer Solardach GmbH hat 20 fest angestellte Mitarbeiter.

Januar 2002: Verschmelzung: Aktivitäten der Soli fer Ingenieurprojekt in die Soli fer Solardach GmbH.

August 2002: Umzug Soli fer Solardach GmbH in die Zuger Straße 7 B, Freiberg.

Juli 2002: Zehn Sächsische Sonnenhäuser sind bezogen, Präsentation der ersten Solarsiedlung in Dresden-Laubegast.

Mai 2002: Auszeichnung mit dem GründerChampion 2002 Preis des BMWi.

März 2002: Inbetriebnahme der größten solarthermischen Indachanlage Sachsens (324 m²) auf dem Caritas-Altenpflegeheim St. Michael in Dresden.

Seit Februar 2002: Berufung in den Prüfungsausschuss "Fachkraft für Solartechnik" bei der Handwerkskammer Chemnitz.

Januar 2002: Einzelfirma Soli fer Ingenieurprojekt wird Soli fer Solardach GmbH.

Dezember 2001: Fachbeitrag über Entwicklung eines neuartigen Solarkollektors aus Kunststoff für den Einsatz in einer solaren Meerwasserentsalzungs-anlage auf der ISES Solar Energy Weltkonferenz in Adelaide, Australien.

Oktober 2001: Eurosolar ehrt Soli fer mit der höchsten deutschen Solarauszeichnung, dem "Deutschen Solarpreis 2001".

Oktober 2001: Soli fer Ingenieur Projekt hat 15 fest angestellte und 10 freie Mitarbeiter Eröffnung der Soli fer Niederlassung in Dresden.

Juni 2001: MDR Fernsehen berichtet im Länderspiegel über Soli fer IngenieurProjekt.

Juni 2001: Baubeginn des 1. Sächsischen Sonnenhauses in Klingenthal.

Seit März 2001: Alle Firmenfahrzeuge fahren mit reinem Pflanzenrohöl statt Diesel. Inbetriebnahme einer betriebseigenen Tankstelle für Pflanzenrohöl.

Februar 2001: Abschaltung der Gasleitung im Firmengebäude, Umstellung auf Heizung mit Holzpresslingen, ergänzt um Solarunterstützung.

November 2000: Soli fer IngenieurProjekt wird Mitglied der Umweltallianz Sachsen.

1.1.2000: Gründung der Soli fer Solardach GmbH.

Oktober 1999: Inbetriebnahme der hauseigenen 20 m² Solarthermischen Anlage zur Heizungsunterstützung und Frischwassererwärmung, seinerzeit Freibergs größte solarthermische Anlage.

2. Oktober 1999: Eröffnung des ersten "Solar Info Punktes" Sachsens mit Ausstellung von Solartechnik unterschiedlicher Hersteller sowie kompetenter Beratung im Dschungel der Fördermöglichkeiten.

Juli 1999: Beitrag "Research and development of solar collectors fabricated from polymeric material" auf der ISES Solar Energy Weltkonferenz in Jerusalem.

Seit 1999: Gutachtertätigkeit im Solarthermiebereich.

Oktober 1998: Umzug von Soli fer in die Brander Straße 11.

Mai 1998: Eintrag in die Handwerksrolle Chemnitz (Betriebsnummer: 0032997)

Mai 1998: Ehrenamtlicher Bau von Freibergs erster thermischer Solaranlage auf einem Freiberger Kindergarten. Die erforderlichen Spenden gingen auf Grund unserer PR-Kampagne innerhalb von 4 Monaten ein.

1. Januar 1998: Gründung des Handwerksbetriebes Soli fer Ingenieur Projekt.

Seit 1996: Dozent im Fachgebiet Solar- und Regenwassernutzung an der Handwerkskammer Chemnitz, an der TU Freiberg, im Technologiezentrum Dippoldiswalde gGmbH und an Volkshochschulen.

2/1997 bis 4/2000: Leiter des solarthermischen Kollektorversuchsstandes der TU Freiberg.

Seit März 1997: Gründungsmitglied und Leiter der Arbeitsgruppe Solarthermie in der Initiative für Regenerative Energien in Sachsen e.V..

1997:Erste Pläne zur Existenzgründung, Gedanken über den Firmennamen: Soli fer aus dem Lateinischen "die Sonne bringend".

1996 bis 1997: Planung und Realisierung von 35 thermischen Solaranlagen als freiberuflicher Solarberater.

6/1996 bis 12/1996: Diplomarbeit: "Einsatz regenerativer Energieträger und von Regenwasser bei der Planung der Wohnsiedlung Vedanda in Andalusien", Spanien.

10/1994 bis 2/1995: Ingenieurpraktikum (bei C.V. Hentech, Jakarta): "Untersuchung der solar-thermischen Wasser-erwärmung und -aufbereitung in Indonesien".

1991 bis 1996: Timo Leukefeld - Studium Verfahrenstechnik und Maschinenbau mit Spezialisierung auf Energetik / Regenerative Energien an der TU Freiberg und ETH Zürich.

Man lässt sich gerne verwöhnen: Komfort und Rendite mit einer Solarheizung - Telefon +49 (0)3731 692100