


Marketing entspricht der Kultur des Unternehmens, meint unser Marketingberater, ob man das will oder nicht. Unsere Kultur besteht nicht nur aus der solaren Technik und dem Geldverdienen, uns hält auch anderes in Atem: Sprache, Puppenspiel, aber vor allem die Art und Weise des Umganges miteinander. Das ist alles nicht perfekt, aber die Richtung dorthin wird eingehalten. Daraus zieht auch das Marketing wiederum Nutzen. Dazu haben die folgenden das meiste beigetragen.

Marketing sei einfach, sagt Oliver Baer: Es entwickelt sich aus dem Alltag des Unternehmens. Man kann im Markt nichts anderes darstellen als die Unternehmenskultur, die man hat. Wer schwindelt, muss einen riesigen Aufwand treiben, um trotzdem wahrhaftig auszusehen." Wir arbeiten mit Oliver Baer - Sprache in Geschäftsleben seit dem Jahr 1999, in dem wir auch begannen, seinen kratzigen Marketing-Rundbrief, die baerentatze, zu lesen.
Die baerentatze wird im Untertitel als "Rundbrief über die Praxis und Ethik des Marketings" beschrieben. Das inspirierte unseren eigenen Rundbrief, den Sonnenfleck, auch dieser ist kein Newsletter der üblichen Art. Unser Marketingberater war so frei uns, seinem Kunden, die Auszeichnung zum Gesunden Menschenverstand zu verleihen. Das ist schon verdächtig, was?

Eine glückliche Hand bei der Gestaltung der Dinge, die man zum Marketing zählt, beweist unser alter Kollege und Vertilger rein vegetarischer Biersorten: Micha Bader aus Freiberg.
Michael Bader, beleibter Lebemann aus Freiberg, versorgt uns mit Baguette-Creationen aus eigener Werkstatt, er ist grafisch sowie kirchengeschichtlich engagiert und genießt unser Vertrauen als Chauffeur an Feiertagen. Nebenbei verantwortet er das Erscheinungsbild unseres Netzauftritts, Drucksachen, und von wichtigeren Dingen wie der Beschriftung unserer Fahrzeuge. Nur mal zum Beispiel. Außerdem hat er die Solisymbole erfunden.
Meistens isser inner Mongolei. Inner äußeren, gucken gehen.
Eigentlich ist er Fotograf, auch für die Werbung. Eine kleine Ausstellung seiner jüngsten Arbeiten im Grafikdesign zeigt Netzauftritte, Logos, Broschüren und stellt die Solimänneln vor.
Dem Verein Deutsche Sprache e.V. gefiel als erstes Oliver Baers Umgang mit der Sprache in der baerentatze, als nächstes entdeckte der Verein unseren Sonnenfleck und unseren Netzauftritt und schließlich ehrte er unsere Bemühungen mit einer Auszeichnung Wir sprechen die Sprache unserer Kunden. Bald darauf traten wir als Firma dem Verein bei und verknüpften unser Interesse an der Muttersprache mit unserem Marketing.
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Warum? Nicht, weil wir Anglizismen jagen wollen (die erlegen wir im Vorbeireiten), sondern weil uns der Impuls gerade zur rechten Zeit kam, dass seine Sprache neu entdeckt, wer sich selbst beim Reden zuhört. Weil solches Lernen Freude macht, hier unser Verweis auf den Verein Deutsche Sprache, dessen Regionalgruppe Chemnitz im Januar 2005 in unserem Hause neu belebt wurde.
Mehr als Ferienwohnungen in der italienischen Provinz Umbrien bietet Rogaia. Hinter dem spröden Wort Kreativkurse verbirgt sich ein hübscher Strauß sinnenfroher Angebote, zumal für die Freunde des Tango Argentino in seinen Varianten. Hier finden Sie gleich mehrere Tangokurse vom Frühjahr bis Herbst - vermutlich ist frühzeitiges Buchen angezeigt.

Tänzer, die an den Ereignissen lieber sitzend teilnehmen, finden bei Rogaia noch ganz andere Möglichkeiten: Kreatives Schreiben, Steinbildhauen, Modellieren, Malen, sogar Umbrisches Kochen und das Mitmachen bei der Olivenernte (letztere nicht im Sitzen - wir haben sicherheitshalber nachgefragt).
Rogaia heizt und lässt duschen auf Basis einer Solarwärmeanlage von Soli fer. Mit den Jahren entstand ein herzliches Verhältnis zu den Herbergseltern. In diesem Sinne wandeln wir mit unserer Neigung nach Süden auf den Spuren des großen Meisters, des unverwechselbaren Friedrich Goethe ...
Bei Karla Wintermann an der TU Dresden lernte Timo Leukefeld ein wenig von dem, was sein Großvater Rolf Trexler zur Blüte brachte, im Figurentheater in Rothenburg ob der Tauber. Darüber berichten wir auch in Zukunft im Sonnenfleck - rechnen Sie mit Überraschungen im Puppentheater!
Karla Wintermann war vor der Wende engagiert am Staatlichen Puppentheater Dresden und als Freischaffende beim Trickfilmstudio Dresden, dem Fernsehfunk Berlin und dem Puppentheater Bautzen, nach der Wende wieder am Staatlichen Puppentheater Dresden und seit 2000 selbstständig in ihrem Fach unterwegs. Seit 1999 ist sie Lehrbeauftragte an der TU Dresden, Philosophische Fakultät, im Fach Puppenspiel und seit 2001 Dozentin für Puppenspiel beim Kreativbildungsinstitut Leipzig, Prof. Mehlhorn.
Gastspiele führten Karla Wintermann nach Rußland, Polen, Böhmen, die Slowakei, Frankreich, Italien und an viele Orte in Deutschland. Im Repertoire finden sich "Frau Holle", "Hänsel und Gretel", "Tapfere Schneider", "Kleine Frau, was nun?", "Dornröschen war in Weesenstein", "Die Liebe von einem Kater und einer Schwalbe" (frei nach einer brasilianischen Erzählung von Jorge Amado) und "Die kluge Bauerntochter". Sie finden die Künstlerin im Wintermannhof bei Dohna, nahe Dresden, Telefon 0351 284 8483 und Fax 0351 287 9895.