Test eines Dienstfahrzeugs
Ausfahrt mit dem Twike
 | Freiwillige kurz vor der Ausfahrt mit einem Twike, sogar Prokurist Rösler steigt zu |
| Wie bekommt man vier Personen in ein Twike? Die Elefanten heraus lassen, Personen auf die frei gewordenen Plätze verteilen |
| Formschön, schnittig, schlüpfrig, und im Hintergrund die anteilnehmende Bevölkerung |
| Souverän umfahren wurde ein nicht ausweichenwollender Verkehrsteilnehmer |
| Beim Biegen um die Ecke bestätigt sich für den Prokuristen, dass dieses Gerät als Dienstfahrzeug für Monteure nicht völlig von der Hand zu weisen wäre |
| Eine Erwartung, die von den wartenden Monteurskollegen freudlos geteilt wird |
| Zu recht, da das Gerät ohne nennenswerte Verluste an den Ausgangspunkt zurückkehrt |
Twike gibt es international, sowie in Deutschland, zum Beispiel Chemnitz. Wo genau, und wie Sie zu einer Probefahrt kommen, erfahren Sie auf der Netzauftritt von Twike, einem hessischen Unternehmen schweizerischer Abstammung, daher der englische Name ...
07.07.04 | Oliver Baer
Kommentare zu diesem Artikel:
Sehr schön kommentiert. Es hat mir Spaß gemacht, die Bildergeschichte anzuschauen.
Eckehard Erben | 27.07.04 16:15
Die Leser sollten wissen: Eckehard Erben ist auf diesen Bildern der Mann am Steuerknüppel, zu deutsch Joystick, des Fahrzeugs. Den können Sie wegen einer Probefahrt im Einzugsbereich von Chemnitz mal anrufen: Telefon 01805 463 463 (deutschlandweite Nummer).
Er versichert, das Fahrzeug würde auch ein bis zwei Personen auf trefflichste Weise von einem Ort zum anderen befördern. Und zurück.
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