Soli fer Logo - bestehend aus einer Welle, die auch eine Landschaft darstellen kann, mit einer Sonne darueber
atmosphaerisches Bild

Augustschaum

Liebe Leser der Augustausgabe 2004

die Anmerkung Pfusch aufgedeckt hat in unserem Netzauftritt ein Gespräch angeschubst, das anderenorts im Internet allerlei Schaum schlägt. Da geht es um alles oder nichts, schwarz oder weiß, nichts ist mit der Buntheit des Lebens.

Nun kommen die Gerüchte um gepanschtes Gas hinzu. Weiß man, wieviel echtes Gas man zapft und wieviel man spart? Wo kaum noch etwas beweisbar ist, weil dauernd die Torpfosten verschoben werden, bleibt nur noch eines: Kühlen Kopf bewahren, und die geeigneten Fachleute finden, mit denen man die Vor- und die Nachteile von plausiblen Lösungen erörtert.

Besucher unseres Sonnenerntefestes könnten rote Ohren bekommen, da Timo Leukefeld einen seiner Fachvorträge dem Thema widmet: Das beste aus der alten Heizung herausholen - Unerwarteter Zusatznutzen bei Anschaffung einer Sonnenwärmeanlage.

Kommen Sie zu unserem Sonnenerntefest vorbei. Auch wir sind nicht objektiv, aber wir bemühen uns.

Ihr Oliver Baer

22.08.04 | Oliver Baer

Kommentare zu diesem Artikel:

Hallo, liebe Mitstreiter in Sachen reg.energie !
so frisch und ungewöhnlich wie der sonnenfleck , so ist auch das ganze umfeld der firma soli fer - eben energiegeladen .
Kein anderer als Herr Leukefeld hat so viel für den Bekanntheitsgrad der Solarenergie getan . Es macht froh , solche Leute in den richtigen Positionen zu wissen , die nicht nur an ihr Gehalt denken , sondern auch an die Zukunft unserer Enkel und Urenkel. Alles , was der Sache in Form Reg.energie entgegensteht , müssen wir aufs Korn nehmen und zum Vortrag Herrn Leukefelds schicken . Zum Sonnenerntefest bin ich dabei und freue mich darauf und auf den nächsten Sonnenfleck .
Weiter so im Text und sonnige Grüße !


Heidi Glöckner | 23.08.04 11:51

Liebe Frau Glöckler,

"nicht nur ans Gehalt denken ..." - da fällt mir der Stekovics ein, der am Neusiedler See über 3000 verschiedene Tomaten anbaut. Wenn wir die Arten erhalten wollen, müssen wir sie essen, sagt er.

Die Logik lautet so: Wenn mit der Sache keine Nachfrage befriedigt wird, geht sie ein, und sei sie noch so gut.

Mit anderen Worten: Leuchtende Augen bezahlen keine Löhne für die Techniker, welche die Solaranlage installieren - nur echte Aufträge bringen etwas ein. Die Kunst liegt vermutlich darin, bei dem einen das andere nicht aus den Augen zu verlieren.

Aber der Stekovics hat einen Vorteil: Seine Produkte schmecken nach MEHR! Darüber ein ander mal mehr, wenn Sie möchten,

Ihr Baer


Oliver Baer | 23.08.04 16:47

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