


Unser neues Firmenfahrzeug verzichtet nicht nur auf Verdichtungsvorgänge im Motorinneren à la Diesel sondern auch auf das bei uns zu diesem Behufe getankte Pflanzenöl. Tatsache ist, der Chef steigt um auf ein Elektro-Leichtmobil, und zwar für alle Fahrten diesseits der Reichweite des Akkumulators - also nicht bloß zum Bierholen.
Über die Versuchsfahrten durch den Prokuristen höchstselbst hatten wir berichtet. Das Fahrzeug wurde in der Zwischenzeit weiterentwickelt, nicht jedoch sein Name (den wir sicherheitshalber in Klammern setzen - Twike - wir sind nicht in Schottland, auch wenn wir an der Sache einige Fahrtkosten sparen). Lobend erwähnen möchten wir Eckart Erben, von dem wir gottlob kein Bild zeigen müssen: Er hat das Fahrzeug mit einem gewaltigen persönlichen Aufwand exakt auf unsere Bedürfnisse hin zusammengebaut. Auch gibt es zum Anklicken eine Website für das Gerät mit dem (mittelhochdeutschen?) Namen Twike, hier ohne Klammern, weil der Eckart so ein netter Kerl ist.
Neugierige in Zwickau und Chemnitz können das Fahrzeug beim Bankbesuch besichtigen, vorausgesetzt sie besitzen ein Konto bei der Volksbank Chemnitz eG, welche den Erwerb des Geräts finanziert: Vom 27. Februar bis 9. März in der Filiale Zwickau, danach zwei Wochen in der Chemnitzer Hauptstelle.
Bilder gibt es, sobald das Fahrzeug mit unserer Werbebotschaft vollgekleistert ist. Es ist nämlich ein Hingucker, zumal an roten Ampeln. Achten Sie, wenn es Grün wird, auf das Drehmoment, da bleibt kein Auge trocken! So wird Timo Leukefelds Versprechen ein bisserl auch zum Lustereignis, mit CD-Spieler, Bordcomputer und der Möglichkeit, jederzeit zusätzlich in die Pedalen zu treten. Das erspart den Besuch des Fitness-Studios.
Mensch Timo, ich denke, ich höre nicht recht. Herzlichen Glückwunsch zum emissionslosen Autofahren. Da können wir ja mal gemeinsam mit Deinem Twike und meinem EVT-Solarroller eine Männer-Tour starten. Aber nun noch schnell eine Solartankstelle zum Batterieaufladen einrichten - natürlich mit einer PV-Insellösung.
Allzeit gute Fahrt mit dem Sonnen-Gefährt.
von
Dieter aus Schellerhau
Schon höre ich das Aufstöhnen der Frauenbeauftragten in der Bewegtheit für Erneuerbare Energien: Mobile Männer machen's elektrisch!
Wer einmal mit alternativen KfZ-Antriebskonzepten anfängt, kann nicht mehr aufhören. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist ihr großer Vorteil und zu jedem passt etwas anderes, immer in Richtung Wirtschaftlichkeit gedacht. Der äquivalente Benzinverbrauch des Twike, mit 2 Personen fahrend, liegt bei nur 0,7 Liter pro 100 km. Als Elektroenergie natürlich.
0,7 Liter umgerechnet auf Elektroenergie klingt ja erstmal fantastisch aber wie hoch sind die Investitionskosten in so ein Fahrzeug und wie altagstauglich ist so ein Fahrzeug?
Der Preis ist je nach Ausstattungsgrad und der Unterscheidung neu oder gebraucht sehr weit gestreut und kann zwischen 10 und 25 Tsd Euro liegen. Das ist für eine Firma vergleichbar mit einem PKW. Die Versicherung und Steuern für das Fahrzeug liegen in Summe bei weniger als 300 Euro pro Jahr. Alltagstauglichkeit inklusive s. www.twike.de.
Für alle, die auch mit einer Nummer kleiner leben können: Wie wäre es mit einem Elektroroller für ca. 1000 € ? Nicht ganz so schnell wie das Twike aber mindestens genauso viel Spaß. Interessenten können gern ein Datenblatt unter elektroroller@web.de anfordern.
Dieser Kommentar erschien in einem anderen Netzauftritt. Lesen Sie ihn in voller Länge auf Das E-Business Weblog: Mobilität in Städten: Flickr-Gruppe.
Als ich heute morgen am Stau vorbeilief und über den Verkehr in Städten meditierte, kam mir die Idee zu einer Flickr-Gruppe. Ich habe sie im Büro angekommen gleich gestartet... Weiterlesen...
Guten Abend, gesucht wird ein Elektroroller, mit WIRKLICH 70 KM Reichweite, und das auch in hügeligem Gelände... Habe mir sagen lassen, der EVT 168 schafft in der Praxis mit einer Ladung Solarstrom eben nur 35 KM.
Wer weiß mehr?