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atmosphaerisches Bild

Sächsischer Umweltpreis 2006

Das aktiv atmende Haus gewinnt

lauter_preistraeger

Bevor der Umweltminister des Freistaates, Stanislaw Tillich, die Preise vergab, konnte man dank der schon gewohnten Affenhitze dieses Sommers lauter Preisträger in leichter Feierkleidung beobachten.

am_projekt_beteiligt

Große Feierlaune kam, wie man sieht, bei den Siegern auf. Die Abgebildeten sind alle am Projekt Energetikhaus 100 irgendwie beteiligt, außer dem Herrn ganz rechts, der einzige, der glaubhaft lächelt, das ist der Umweltminister, der sich gottlob keine Gelegenheit verderben lässt, wenn er schon dauernd umhermuss um irgendwelche Leute im Lande zu loben, weil sie etwas tun oder lassen, was eigentlich selbstverständlich wäre - und es Zeit wird für ein Tätigkeitswort, mit dem der Satz zur Neige geht - dafür freundlich Hände zu schütteln. Von links nach rechts die Herren Hintzen, Leukefeld, Prof. Walter, Eder und der Staatsinister für Umwelt und Landwirtschaft, Herr Tillich, wie gesagt.

tippfehler_entdeckt

Einem Tippfehler auf der Spur war dieser Herr links im Bild. Der rechts zog vor, nicht hinzuschauen. Womöglich fänden sich noch mehr davon.





Hier erklicken Sie, wie das Haus fast fertig aussieht, das hier gelobt wird, das Energetikhaus100. Auf der anklickbaren Seite sehen Sie das aktuelle, neueste Bild, bevor die Bewohner damit angestellt haben werden, einen Garten anlegen, beispielsweise.



Und hier bekommen Sie einen anderen Blickwinkel, die Baustelle von der Seite. Gut zu sehen das steile Solardach - die Baugerüste kommen noch weg. Sagt die FASA. Wenn sie fertig ist. energetikhaus 100 Baustelle am 4. Juli 2006

12.07.06 | Oliver Baer

Kommentare zu diesem Artikel:

Was bleibt davon für den einfachen Bürger?
Was kann er davon lernen oder übernehmen?
Das Projekt ist teuer und für´s Volk unbezahlbar. Es demotiviert mich, zeigt mir dass ich keine Chance habe, von Energie unabhängig zu werden.
Hier meine Empfehlung um unabhängig zu werden: Investiert in die Energieeinsparung und in die Nutzung erneuerbarer Energieen.
Am besten jedes Jahr, oder ein wenig sparen und dann mehr investieren.
Durch vielfältige Einsparungen benötigt man immer weniger Energie und diese wird immer mehr durch Erneuerbare gedeckt. So ist man in absehbarer Zeit nicht mehr Abhängig von Öl, Gas oder Strom. Warten wir also nicht, bis die Energiekosten unseren Spielraum auffressen und es dafür zu spät ist.


Hermann Häuslschmid | 23.07.06 13:58

Herr Häuslschmid scheint mehr zu wissen, aber er sagt es auch nicht. Was kostet das Haus denn nun? In einem Videobeitrag war von 210.000 € die Rede, konnte das gehalten werden? Wie groß ist die Wohnfläche und in welchem Abstand in südlicher Richtung dürfte ein gleiches Haus gebaut werden, ohne dass die Kollektorfläche im Winter teilweise abgeschattet wird? Oder anders gefragt, wie groß muss das Grundstück mindestens sein, damit die Leistungswerte auch erfüllbar bleiben?
Können wir auf Antwort hoffen? Sonst geriete das Energetikhaus 100 in den Verdacht, zu den großartigen Entwürfen (ich finde es wirklich Klasse) zu gehören, die selbst der sog. Mittelstand nicht wirklich bauen kann. Auf dem "Lande" ist der Grundstückspreis erschwinglich, aber das entsprechende Einkommen nicht erzielbar und in den Ballungsgebieten ist es umgekehrt.


Ralf Liebers | 27.09.06 11:20

Hallo Herr Liebers,

der Hausgrundpreis konnte gehalten werden, extra Wünsche des Bauherren kommen natürlich immer dazu. Die Wohnfläche hat 135 m². Der Abstand zwischen zwei hinereinander stehenden Energetikhäusern muß etwa 16 m betragen, um sich nicht gegenseitig zu verschatten. Weitere Informationen finden Sie unter www.energetikhaus100.de Wollen Sie ein solches Haus bauen?


Timo Leukefeld | 27.09.06 11:53

Ja, ich würde sehr gerne wollen, aber es ist eben genau so, wie ich bereits beschrieben habe. Im Großraum Bonn benötigt man für ein 400 m² Grundstück wenigstens 80.000,- € - und das war es dann, denn Garage und weitere "Kleinigkeiten" fehlen natürlich auch noch.
"Wir" haben viel zu lange Forschungsmittel in Milliardenhöhe in die falschen Energien gesteckt, weil wir uns von Experten abhängig gemacht haben, die den Profit und nicht die Zukunft im Sinn hatten, anstatt selbst nachzudenken und jetzt sitzen wir im Teufelskreis. Für den großen Wurf reicht das Geld bei vielen absolut nicht, also geht es vielleicht mit kleinen Schritten, wie Herr Häuslschmid ja schon angedeutet hat, wobei man natürlich aufpassen muss, dass man sein Geld nicht verplempert.
Andererseits gibt es sicher auch an Entwürfen wie "Ihrem" Haus noch einiges mit Zeilrichtung Kostenreduzierung zu verbessern, wir sind ja erst am Anfang.


Ralf Liebers | 28.09.06 22:01

Sehr geehrter Herr Liebers,

im Grunde belegt Ihr Beispiel, wie schwierig der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen sein wird. Wie wir in dem Beitrag über den Hubbert Peak - Gute Aussichten trotz steigender Ölpreise - darstellten: Wenn der Umstieg in das Energiesparen unsere Ressourcen überfordert, hätten wir den optimalen Startpunkt bereits verpasst. Ähnlich drastisch stellt sich das Dilemma für die Gesellschaft als ganze dar.


Oliver Baer | 29.09.06 10:16

Guten Abend Herr Leukefeld,
ich blättere gerne auf "Ihren" Seiten umher und zum Sonnenfleck "Augenwischerei" vom Dez. 2004 haben Sie vor zu großen Speichern(1000 Liter) im Verhältnis zur Kollektorfläche(10 m²) gewarnt mit folgender Begründung: "Der Speicher wird nämlich meistens und vor allem in der Heizperiode physikalisch gesehen nicht warm genug (Nutztemperatur zu gering) um effektiv die Heizung zu entlasten. (Timo leukefeld | 08.01.05 13:04)"
Da brauche ich jetzt aber eine Erklärung, wie Sie denn den Speicher des Energetikhaus 100 mit einem Verhältnis von ca. 60 m² Kollektorfläche zu 28.000 Liter Wasserspeicher in der Heizperiode warm genug kriegen. Dass die 20/50 Regel hier nicht gilt, ist klar, man will nicht nur unterstützen, sondern "richtig" heizen, aber die "Nutztemperatur" muss ja trotzdem erreicht werden, wenn sie denn relevant ist.??


Ralf Liebers | 30.09.06 20:10

Der Speicher im Energetikhaus100 ist ein spezieller Schichtladespeicher. Gewonnene hohe Temperaturen vom Kollektorfeld werden sofort nutzbar oben im Speicher abgelegt.


Timo Leukefeld | 02.10.06 11:20

Gibt es denn irgendwo etwas präzisere Angaben über dieses Energetikhaus100, für Leute die etwas weiter denken, anstatt sich mit nicht nachvollziehbaren Versprechungen zufrieden zu geben wie die meisten Bauherren, die sich von ausgekochten Verkaufsprofis mit unwahren Sprüchen und keinerlei Technikverständnis über den Tisch ziehen lassen.Ich bin Telekommunikationselelektroniker und habe schon privat einige Anlagen bis 30 m² zur Warmwassererzeugung in Betrieb genommen und weiß auch ungefähr was die Anlagen im Winter leisten und kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, daß dieses Haus fast 98% des GesamtWärmebedarfs decken kann.Das heisst bei etwas milderem Winter wie jetzt, müßte ich den Kammin gar nicht anwerfen um die Hütte warm zu kriegen und diesen Eindruck vermittelt das Haus.Ich wäre sehr neugierig auf eine Demonstration, nur wahrscheinlich gibt es noch keine Erfahrungswerte, weil es noch gar nicht so lange steht und ohne diese Beweise soll eine Verkaufsoffensive gestartet werden - arme Bauherren ! Ich meine mit präzisen Angaben sowas wie: Wie sind die Kollektoren geschaltet (Reihe,Parallel,gemischt)? ,Zolldurchmesser der gesamten Leitungen/Material(Edelstahl,Kupfer) ? ,Jahresenergiebedarf des Energetik-Modellhauses,Motorventilmenge/-anschlußlage und sehr neugierig bin ich, wenn so ein 28m³ Wärmespeicher nach 25 Jahren ersetzt werden muß oder leckt , wird dann das Haus halb zerlegt um ihn zu tauschen und damit vorübergehend unbewohnbar ist ,oder besteht er etwa aus Edelstahl was praktisch ewig hält aber wahrscheinlich unbezahlbar wäre ?
Solche Infos z.B. gerne auch mehr, von den ich keine Ahnung habe.Und erst wenn ich solche Infos hätte um dieses System etwas besser zu verdauen und zu verstehen , wäre ich auch bereit, über den Kauf nachzudenken.
Nur, daß kein falscher Eindruck entsteht, ich will das Projekt keinesfalls zum Scheitern verurteilen, nur habe ich da noch einige offene Fragen , die mich vielleicht überzeugen , wenn sie denn überhaupt geklärt werden können.Wenn das wirklich so in der Praxis funktioniert, dann ziehe ich wirklich meinen Hut vor diesem System,
es wäre einfach genial und zukunftweisend auf den Weg zur Nutzung Erneuerbarer Energien und endlich mal richtig umweltentlastend !



Pilch Gregor | 15.01.07 21:27

Werter Herr Gregor Pilch,

es gibt natürlich präzisere Angaben. Die Frage für welche Angaben interessieren Sie sich genau? Bei einem Haus gibt es zu allen Baustoffen und zur gesamten Technik im Detail über 300 Datenblätter. Es ist aber unüblich diese ins Netz zu stellen. Ein Haus wird nicht aus dem Internet verkauft, sondern über eine persönliche Beratung vor Ort, bei der alle Details abgeklärt werden. Als erstes, ob das Grundstück wegen möglicher Verschattung überhaupt geeignet ist für das Ganzjahressolarhaus.

Generell finden Sie eine Einführung unter www.energetikhaus100.de. Die FASA AG sendet Ihnen gerne ausführliche Unterlagen zu, einfach dort im Kontaktformular anfordern.

Soli fer ist bei diesem Projekt für den Solarteil zuständig, deswegen kann ich auf Ihre Solarfragen direkt antworten. Sie haben schon viele Erfahrungen mit Anlagen im Altbau, wo aus wirtschaftlichen Gründen eine solare Teildeckung von 30-50% angestrebt wird. Im Neubau mit sehr guter Dämmung und großer nach Süden geneigter Dachfläche kann man die Anlage mit einem Langzeitwärmespeicher/Saisonspeicher betreiben und solare Deckungen von bis zu 100 % erreichen. Sie haben Recht, im Winter wird wenig geerntet. Deswegen wird ein Teil der Sonnenwärme des Sommers mit in die Winterzeit gespeichert. Trotzdem kommen bei 68° Dachneigung und fast 70 m² Kollektor an sonnigen Wintertagen auch schon mal 70-80° C vom Dach.

Solche Langzeitwärmewasserspeicher werden seit 20 Jahren in der Schweiz in über 300 Projekten genutzt!! Das ist nichts Neues und kein Experiment. Wir arbeiten nur mit bewährten Techniken. Unser Innovationanteil liegt im Preis des Hauses. Es gibt schon viele Ganzjahressolarhäuser dieser Art, die alle wesentlich mehr als 300.000 Euro kosten. Unser erstes und zweites Haus kostete 220.000 Euro.

Die Hausbewohner des ersten Hauses brauchten diesen milden Winter nicht mit dem Kamin zu heizen, sonst schwitzen Sie. Im Speicher mit fast 29.000 Litern sind oben immer noch 65-70° C! Das erste Haus wird komplett mit vielen Sensoren von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg überwacht und geprüft. Überraschungen sind da theoretisch nicht zu erwarten, da unser Speicherlieferant aus der Schweiz seine Erfahrung von über 300 schweizer Projekten mit eingebracht hat. Was bei Menschen immer passieren kann sind Ausführungsfehler. Die müssten wir dann abstellen, sobald einer lokalisiert wäre.

Der Speicher rostet übrigens nicht, da er nicht mit Trinkwasser sondern mit Pufferwasser gefüllt ist. Das ist immer das selber Wasser, wie im Heizkessel und in den Heizkörpern. Da hier nicht ständig Sauerstoff zugeführt wird (Trinkwasser) kann der Speicher auch kaum rosten. Aus diesem Grund ist der Speicher, wie auch normale Heizkörper aus Stahl und nicht aus Edelstahl.

Sollte es einen Defekt geben, so wird vom Speicherlieferanten das Wasser abgelassen, ein Loch in den Speicher geschnitten und dieser von innen geschweißt. Ist aber bei den 300 Projekten noch nicht einmal vorgekommen.

Die Kollektoren sind in zwei Teilfelder parallel geschalten. Das einzelne Feld ist in Reihe geschalten. Die Solarleitungen sind 28mm und das Feld läuft im Trägflußprinzip, der DIN Normwärmebedarf liegt in jedem Haus etwas anders, da jeder Bauherr andere m² Wohnfläche hat, aber etwa bei 5-6 KW. Konkrete Schaltpläne setzen wir nicht ins Internet, diese werden für jedes Einzelprojekt spezifisch geplant und sind natürlich kostenpflichtig.

Konnte ich Ihre Fragen soweit beantworten?

Viele sonnige Grüße zu Siemens sendet Ihnen
Timo Leukefeld


Timo Leukefeld | 16.01.07 11:16

Hallo Herr Leukefeld,

vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.
Habe mich schon bei FASA AG über Details erkundigt , bekam dann Infos, die aber nicht so aussagekräftig waren wie Ihre.Vielleicht könnten Sie mir ein paar Infos zukommen lassen, wenn es Ihnen keine Mühe bereitet, sie scheinen jetzt am besten zu wissen, wo
ich meine Wissensdefizite habe.
Mich interessiert die reine Solartechnik am Beispiel von EnergetikHaus 100 -von der Ernte bis zu den Wäremeabnehmern - der 0815Kram wie Wandaufbau,Statik,Ausbau ist nicht so spektakulär.
Aber wenn es zu problematisch wäre,dann machen Sie sich auch keine Gedanken,ich wäre bestimmt nicht enttäuscht.
Habe noch etwas vergessen zu fragen, was mich noch grübeln läßt und danach lasse ich Sie auch in Ruhe.
Wie wird eigentlich die Schichtenladung erreicht- über einen Wassermischautomaten oder mehrere, was kostet so ein 28 m³ Wärmespeicher
alleine,ist er isoliert ?
Wie würde sich die Kollektorfläche/evtl.Speicher verändern(Bsp.Energetikhaus100), wenn die Hauslage(Dachfläche) wegen Bebauungsvorschriften um 35° nach Osten von geplanter Südausrichtung abweicht ?

Mit freundlichen Grüßen
Gregor Pilch


Pilch Gregor | 16.01.07 21:08

In diesem Teil der Internetseite soll ein Gedankenaustausch stattfinden und Meinungen diskutiert werden. Hier kann und soll keine Solarberatung oder Kostenkalkulation stattfinden. Das wäre Inhalt einer Solarfachberatung in unserem Hause oder bei Ihnen vor Ort. Außerdem langweilen wir mit Technikdetaildiskussionen die anderen Leser! Es gibt eben nicht nur Verkäufer mit unwahren Sprüchen und keinerlei Technikverständnis, und nicht nur Interessenten, die im Internet kostenlos Ihre Solarheizung geplant haben wollen, sondern auch andere.

Zu Ihren Fragen: Die Schichtladung im Saisonspeicher wird durch drei verschiedene innenliegende Wärmeübertrager realisiert. Diese sind von ganz oben im Speicher über die Mitte bis ganz unten verteilt. Sie können einzeln oder auch zwei bis drei in Reihe angesteuert werden. Das regelt die frei programmierbare Steuerung. Der Langzeitwärmepuffer ist mit 25-30 Zentimetern, je nach Kundenwunsch gedämmt und speichert deswegen die Wärme extrem lange. Bei Ihrem geschilderten Fall kann man entweder mit Kollektorfläche oder mit Speichergröße variieren oder mit beidem gleichzeitig. Genau ausrechnen können wir das nur mit einem Simulationsprogramm, mit Ihren Standortwetterdaten und den exakten Hausdaten. Rein geschätzt würde ich sagen 10-20 Prozent mehr Kollektorfläche und Speichergröße.

Sonnige Grüße von Timo Leukefeld


Timo Leukefeld | 16.01.07 21:49

Sehr geehrter Herr Leukefeld!

In Irland gibt es gerade einen Bau-boom, fuer einfachste Haeuser werden locker €300,000 gezahlt. Leider gibt es aber wenige Firmen welche sich mit der Passiv Haus Technologie oder gar dem Solarhaus beschaeftigen, praktisch gar keine.

Waere es moeglich Ihre Webseite oder Teile davon in Englisch zu praesentieren? Oder gibt's das bereits?

Das Interesse ist sehr gross hier,insbesondere in dem nicht eingebauten mechanische Belueftungssystem, aber ausser dem PH Institut/Darmstadt besteht kaum ein Informationsangebot. So etwas wie das Energetikhaus100 hat hier noch niemand gesehen.

Irland hatte letztes Jahr 1,500 Stunden Sonnenschein, Rekord, aber im Schnitt sind es etwa nur 1,100 Stunden. Bei entsprechend hoeheren Aussentemperaturen im Winter (im Vergleich zu Deutschland) ist dieses Manko wahrscheinlich aber wettgemacht. So dass sich das Konzept vom Energetikhaus100 auch hier verwirklichen lassen koennte. Die Idee kann exportiert werden, und ein "business" waere es auch.


J.Hertel | 17.05.07 02:28

Sehr geehrter Herr Leukefeld,

herzlichen Glückwunsch zu Ihrem mutigen Haus. Wir drücken Ihnen die Daumen, daß diese Konzeption sich möglichst stark am Markt durchsetzt. Bitte informieren Sie soweit möglich die in den deutschen Gemeinden für die Bauordnungen zuständigen Personen und Stellen, da dort oft sonnenernteunfreundliche Dachneigungen vorgeschrieben werden, um eine traditionelle Dachform sicherzustellen. Gut wäre eine Ergänzung aller Bauordnungen mit folgendem Passus: Sofern ein Gebäude zu mehr als (z.Bsp.) 80 % solar mit Energie versorgt wird, darf die vorgegebene Dachneigung auf der Südseite bis auf 70% erhöht werden.
Beste Grüße
TAK


TAK | 20.04.09 19:07

Lieber TAK: Ihre Zuschrift gab den Anlass zu diesem Beitrag. Bauherren zur Vernunft ermutigen.


Oliver Baer | 20.04.09 21:16

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