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57_Nossen Einfamilienhaus mit "falscher" Dachlage für die Solarthermie

First in Südrichtung

Bei diesem Einfamilienhaus in Nossen füllen 18 Quadratmeter Soleg-Kollektoren an der Fassade einen 830 Liter-Pufferspeicher mit Heizwärme. Die Lage zur Sonne wurde, wie bei allen Objekten, vorab mit einem Sonnenbahnanalysator beurteilt: Der Schuppen links steht den Sonnenstrahlen nicht im Weg. Fassadenkollektoren gelten zu Unrecht wegen ihres ungünstigen Neigungswinkels als zweitbeste Lösung.

Tatsächlich hat die Fassade zur Sonne einen günstigen Einfallswinkel zu der Zeit, wenn die Heizung am meisten beansprucht wird: im Herbst, Winter und Frühjahr. Für den Sommer genügt die Ausbeute sowieso.

Für eine angemessene Entlastung  der Heizung dieses Eigenheims wird nur ein Teil der Südfassade für die Kollektoren beansprucht. Ähnliches gilt für ein Mehrfamilienhaus in Markkleeberg.