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Einfamilienhaus gemäß dem Sonnenhaus-Standard

Sonnenhaus als Massiv-Fertighaus

Ein Haus der erschwinglichen Mittelklasse mit mindestens 55 Prozent solarer Deckung, konstruiert gemäß dem Sonnenhaus-Standard. Der Wärmehaushalt wird im Kern aus einem Langzeitwärmespeicher mit 7.500 Liter Volumen versorgt; zusätzlicher Wärmebedarf wird über einen hocheffizienten Holzvergaserofen bedient, der in die Heizanlage integriert ist.

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Eines der ersten Energetikhäuser Eines der ersten Energetikhäuser

95 Prozent solar beheizt

Beim ersten Energetikhaus dieser Art verzeichnete die Messstelle der TU Freiberg im ersten Winter Heiz- und Warmwasserkosten von 40 Euro, einschließlich der Stromkosten für die Pumpen. Es wäre noch weniger gewesen, wäre die Familie nicht so neugierig auf den Kaminofen im Wohnzimmer gewesen - an sich dient er nur dem Notfall, in einem sibirischen Winter.

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Eco-Solarhaus von Helma, ein Einfamilienheim im Bauhausstil mit klassisher Solarheizung der MX-Klasse

Bauhaus-Stil mit Fassadenkollektor

ecoSolarhaus von Helma, ein Einfamilienheim im Bauhausstil mit klassischer Solarheizung der MX-Klasse. Kennzeichen dieser Solarhäuser ist die Beschränkung auf das absolute Minimum dessen, was mit der Nutzklasse MX erreicht werden kann, nämlich ohne erkennbare Beanspruchung des umbauten Raumes durch einen voluminösen Pufferspeicher: ein Drittel solare Deckung mit 20 Quadratmeter Kollektorfläche und 1.000 Liter-Pufferspeicher im Keller.

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Pultdach mit reiner West-Neigung, leistet hohen solaren Deckungsgrad trotz ungünstiger Lage Pultdach mit reiner West-Neigung, leistet hohen solaren Deckungsgrad trotz ungünstiger Lage

Guter Solarertrag trotz Westneigung

Konzeptionell etwa in der Mitte zwischen Kollektoren auf einem üblichen Satteldach und ihrer Anbringung an der Fassade liegt diese Lösung mit steilem Pultdach. Wegen der Ortslage ist das stark geneigte Pultdach nach Westen gerichtet. Deshalb kann "nur" eine ca. 50-prozentige solare Deckungsrate erreicht werden.

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Schräg geschnittene Kollektoren für ein homogenes Kollektorfeld Schräg geschnittene Kollektoren für ein homogenes Kollektorfeld

Thermonodynamisch erstrebenswertes Kollektorfeld

Am besten bedeckt das Solardach eine glatte Fläche, die durch Gauben, Schornstein usw. nicht zerklüftet ist. Dieser thermodynamische Idealfall steht oft im Widerspruch zu Gestaltungswünschen. Dass ein Solardach trotzdem passen kann, zeigt dieses Dachbild.

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Fachwerkhaus modern und zeitgemäß beheizt Tradition und Moderne durch eine Sonnenwärmeanlage

Zeitgemäßer Fachwerkneubau

Konzipiert und ausgeführt wurde das moderne Fachwerkhaus gleich ohne Öl- oder Gasheizung. Der Wärmebedarf für Heizung und Frischwasser wird vollständig durch die Kombination aus solarthermischer Anlage und automatischer Holzpelletheizung gedeckt.

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