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Pultdach mit reiner West-Neigung, leistet hohen solaren Deckungsgrad trotz ungünstiger Lage Pultdach mit reiner West-Neigung, leistet hohen solaren Deckungsgrad trotz ungünstiger Lage

Guter Solarertrag trotz Westneigung

Konzeptionell etwa in der Mitte zwischen Kollektoren auf einem üblichen Satteldach und ihrer Anbringung an der Fassade liegt diese Lösung mit steilem Pultdach. Wegen der Ortslage ist das stark geneigte Pultdach nach Westen gerichtet. Deshalb kann "nur" eine ca. 50-prozentige solare Deckungsrate erreicht werden.

Dieses Stadthaus in Chemnitz ist dem Energetikhaus100 nachempfunden, das eine 95-prozentige solare Deckungsrate verspricht. Zur Nachheizung dient hier ein modernes Gasbrennwertgerät.

Streng genommen, nähert sich diese Lösung ästhetisch und technisch den Kollektoren an der Fassade, wie sie im Mehrfamilienhaus Markkleeberg verwendet werden, oder auch in Nossen, oder bei Mietshäusern wie in Limbach-Oberfrohna. In anderen Fällen kann man auch auf Nebengebäude ausweichen.