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Stromausfall

Der Betrieb jeder Heizanlage braucht Strom zur Steuerung der Pumpen, Umschaltventile und Regler. Das Notfallaggregat als Zusatz zur Solaranlage überbrückt den Zeitraum, bis das Stromnetz wieder liefert, je nach Ausstattung für einen halben Tag, drei Tage oder länger.

Versorgungssicherheit für den Wärmehaushalt ist kein absurder Wunsch, da sogar hierzulande der Strom gelegentlich ausfällt. Strom benötigen außer der Espressomaschine und der Tagesschau die Heizung und die Warmwasserversorgung, wenn auch nicht viel. Ein Notaggregat minimiert dieses Risiko.

Solarmodul und AggregatFällt der Netzstrom aus, schaltet das Gerät automatisch auf Notbetrieb. Die Überbrückungszeit genügt solange, wie der Vorrat aus den Akkus ausreicht, das sind im EFH - vernünftig ausgelegt - vier bis sechs Stunden, beispielsweise nachts. Ein größeres Aggregat ist wählbar.

Die Eigenentwicklung des Aggregats hatte zur Folge, dass wir die elektrische Beanspruchung der Solaranlage weitgehend reduzieren konnten, unter anderem durch einen Stromsparmodus für den Regler und die Drehzahlregelung der Pumpe - wichtig im Falle des Notbetriebs. Mit 1 kWh Strom werden bei einer Anlage im Einfamilienhaus für Heizung und Warmwasser bis zu 100 kWh Wärme gewonnen werden. Diese Zahlen zeigen nebenbei auf, wie gering die Betriebskosten unserer Solaranlagen liegen.