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Aktiver und passiver Beitrag zum Wärmehaushalt: Solarthermie und Gestaltung der Südfassade Aktiver und passiver Beitrag zum Wärmehaushalt: Solarthermie und Gestaltung der Südfassade

Wohnanlage mit passivem Beitrag zur Solarthermie

Die solarthermische Anlage leistet einen aktiven, die Fassade einen passiven Beitrag zum Wärmehaushalt: Die tieferstehende Wintersonne wird durch die Glasfront ins Haus gelassen, wo sie dunklere Körper und Flächen erwärmt. Der passive Beitrag ist schwer voraus zu berechnen, aber deutlich zu empfinden.

Der Wohngebäudekomplex im Rittergut Lichtenwalde ist zugleich vorausschauend und traditionell gestaltet: Passive Nutzung der Sonne wie schon im antiken Griechenland, aktive Nutzung, wie sie bereits selbstverständlich wird. Für den aktiven Beitrag zu den ritterlich günstigen Betriebskosten sorgen 180 m² Kollektorfläche auf dem Dach (am First entlang über die gesamte Breite) und 8.000 Liter Pufferspeicher, mit der bei uns üblichen Technik des Trägheitsflusses und der Schichtladung. Ergebnis: 50 % weniger Gasverbauch durch aktive und passive Sonnennutzung.

Eine Großanzeige im Inneren des Rittergut-Hofes, auf der Nordseite, lässt auch neugierige Besucher nachvollziehen, was die Anlage leistet: Die Temperatur am Kollektorfeld, die momentane Sonnenstrahlung, die momentane Leistung der Anlage und die seit Installation geernteten Kilowattstunden.