Technik der Wärmequellen
Die Baugruppen der Sonnenwärmeanlage enthalten das Solardach, die Schichtladeeinheit, den Pufferspeicher, die Frischwasserstation, die Regeltechnik und die Geräte zur Aufzeichnung der geernteten und verbrauchten Wärmemengen und zur Ergebniskontrolle. Aktuell viel gefragt sind diese Beiträge:
Pufferspeicher im Mittelpunkt des Wärmehaushalts
Im Mittelpunkt der Solarthermie in der Nutzklasse MX steht der Pufferspeicher. Seine Lebensdauer bestimmt die Rentabilität der Gesamtanlage. Die Garantie auf den Pufferspeicher ohne Innenleben konnte auf zwanzig Jahre verdoppelt werden.
Solardach und Solarfassade
Beim Neubau und Altbau ist das integrierte (eingebettete) Solardach die einfachste und meist billigste Lösung. Das Kollektorfeld ersetzt den Dachbelag. Ist das Dach nicht ideal nach Süd bis Süd-Südwest geneigt, können getrennte Ost- und West-Felder gezielt angesteuert werden.
Regelung und Steuerung
Der Regler ist die Schalt- und Steuereinheit der Heizzentrale einschließlich der Solarwärmeanlage. Er steuert den Trägfluss in den Kollektoren und das Ernteverhalten der Solaranlage, den sparsamen Betrieb der übrigen Wärmequellen, die wärmekonservierende Be- und Entladung des Puffers und die hygienisch günstigste Erwärmung des Frischwassers.
Schichtladung mit Intelligenz
Die Wärme des Solarwassers aus dem Solardach gerät über einen Wärmetauscher zur Schichtladeeinheit. Sie wird in das Pufferwasser im Pufferspeicher schichtweise, je nach Temperatur, weiter oben oder unten eingebracht.